Miteinander Gemeinde leiten.

Miteinander Gemeinde leiten. Darum geht es im Kirchenvorstand. Er ist eine evangelische Spezialität, denn in ihm beraten und entscheiden gewählte und berufene Ehrenamtliche gemeinsam mit Pfarrerinnen und Pfarrern auf Augenhöhe. In rund 1500 bayerischen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden mit rund 12.000 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern lenken sie die Geschicke der Ortsgemeinde und beteiligen sich an der Leitung der Kirche.
Diese Seite liefert Basisinformationen zur Kirchenvorstandsarbeit und ist gleichzeitig Informationsquelle für die Kirchenvorstandswahlen 2018.

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Informationen aus der Landeskirche

Erklärungen auf www.bayern-evangelisch.de

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Die Berichterstattung im Sonntagsblatt

Aktuelles aus der Kirchenvorstandsarbeit

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Ein Großteil der Kirchensteuereinnahmen der Landeskirche kommt direkt oder indirekt den Kirchengemeinden und Dekanatsbezirken zugute. 
Im Rahmen des innerkirchlichen Finanzausgleichs erhalten die Gemeinden für ihre Aufgaben direkt finanzielle Mittel überwiesen. Um diese Beträge bis 2023 vor größeren Schwankungen zu bewahren und damit den Kirchengemeinden eine Planungssicherheit zu geben, erfolgt die Berechnung in Zukunft nach dem „gleitenden Durchschnitt“ aus den drei vorausgehenden Haushaltsjahren.

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Sie gehen gerne auf Menschen zu? Sie haben Lust, als Ansprechpartnerin/Ansprechpartnerin Ihrer Gemeinde zur Verfügung zu stehen?
In der zweiten Hälfte der Kirchenvorstandsperiode bietet das afg in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum in Pappenheim einen innovativen Kurs für Kirchenvorstände an. „Ehrenamtliche geben der Gemeindeleitung ein Gesicht“ – unter diesem Motto werden engagierte Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher dazu befähigt, intensiver als vielleicht bisher, Verantwortung vor Ort zu übernehmen. Dieses Engagement

"Da schau her!" ein Kirchenvorstand zeigt sein Lieblingsbild vk.admin Fr, 10/28/2016 - 09:26
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„Wie viele Engel waren es noch einmal? Vier oder fünf?“ Der Kanzelaltar der Matthäuskirche begleitet Bernhard Horlamus, den ehrenamtlichen 1. Vorsitzenden des KV Uttenreuth, seit vielen Jahren.

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Gerade haben wir Pfingsten gefeiert, den Geburtstag unserer Kirche. Wir haben die Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte gehört und uns auf die Anfänge unserer Kirche besonnen. Dies sollten wir auch im Hinterkopf behalten, wenn sich im Juni die vier kirchenleitenden Organe in der inspirierenden Umgebung der Evangelischen Akademie Tutzing am Starnberger See treffen. Diese Konferenz ist ein einmaliges Highlight in jeder Synodalperiode, werden hier doch die Weichen für die Weiterentwicklung unserer Kirche gestellt.

„Große Herausforderungen verlangen mutige Entscheidungen“ – Die Synodalpräsidentin im Interview vk.admin Di, 06/07/2016 - 16:58
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Vom 17. bis 21.4.2016 tagte die Synode der bayerischen Landeskirche in Ansbach. Ute Baumann sprach mit Synodalpräsidentin Dr. Annekathrin Preidel über das Schwerpunktthema „Kirche im ländlichen Raum“ sowie über wichtige Beschlüsse und ihre Folgen für die kirchliche Arbeit vor Ort.

Frau Dr. Preidel, was hat aus Ihrer Perspektive die Synode in Ansbach geprägt?

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„Ich kann auch ohne Kirche Christ sein!“, das hört man immer wieder von Ausgetretenen, manchmal etwas trotzig zum Abschied hingeworfen. Natürlich gibt es christliche Kirche, also Kirche im geistlichen Sinne, auch außerhalb der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Völlig ohne Gemeinschaft kann ich aber kein Christ sein, sie gehört zum christlichen Glauben dazu. In der Gemeinschaft wird christlicher Glaube mitgeteilt, bezeugt, geformt und bestärkt.

Die Chemie stimmt – Kurzer Dienstweg zwischen Landesbischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx vk.admin Di, 06/07/2016 - 16:28
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Knapp fünf Minuten brauche er mit dem Fahrrad zu Kardinal Marx, sagt Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. „Es geht noch schneller, wenn man bei den Ampeln Glück hat“, ergänzt er lachend. Auf jeden Fall ist er mit dem Fahrrad schneller dort als mit dem Auto - einer der Gründe, warum Bedford-Strohm zu den meisten Terminen in München mit dem Rad fährt.

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Interessante Aspekte für Kirchenvorsteher aus der 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKDIm März 2014 erschien die inzwischen 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD unter dem Titel „Engagement und Indifferenz“: Dabei wurden 3027 Menschen befragt, darunter auch ca. 565 Personen, die mal evangelisch waren und 446 Konfessionslose, die noch nie konfessionell gebunden waren. Etwa 2/3 der Befragten leben in Westdeutschland, 1/3 in Ostdeutschland.

Mitglieder als Akteure religiöser Kommunikation