Gemeinde gemeinsam weiterentwickeln

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2,2, Millionen Wahlberechtigte wählen am 21. Oktober 2018 rund 10.000 Ehrenamtliche, die gemeinsam mit Pfarrerinnen und Pfarrern Verantwortung für ihre Kirchengemeinde übernehmen. Die Wahl wird – wie schon 2012 – unter dem Motto „Ich glaub. Ich wähl.“ stehen.
Bisherige Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher überlegen, sich weiter zu engagieren, neue wollen für eine Kandidatur gewonnen werden - für eine schöne und anspruchsvolle Aufgabe.
In den nächsten Ausgaben des Newsletters werden wir immer wieder aktuell rund um die Kirchenvorstandswahlen berichten.

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„Ehrenamtliche unterstützen – einander begegnen – voneinander“ lernen lautete der Auftrag für ein Seminar vom 3. bis zum 5. Februar in Michelsberg, in der Nähe von Sibiu/Hermannstadt, Rumänien.
Neugierig haben wir uns auf den Weg gemacht: Heike Bayreuther, ehrenamtliche Kirchenvorstandsfachbegleiterin; Pfarrer Martin Simon, Referent für Kirchenvorstandsarbeit und Gemeindeleitung im Amt für Gemeindedienst und Gudrun Scheiner-Petry, Leiterin des Amtes für Gemeindedienst.

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Der Fachbeirat Ehrenamt schreibt zum achten Mal den Ehrenamtspreis der Evang.-Luth. Kirche in Bayern aus, um vorbildliche ehrenamtliche Projekte zu fördern.
In 2017 begleitet uns das Thema Veränderung auf Schritt und Tritt: Wir feiern und vergegenwärtigen die Reformation, die Erneuerung und Umgestaltung der Kirche.
Wie kann das heute aussehen? Wo geht Kirche neue Wege? Was wird erfolgreich anders gemacht? Wo entwickelt sich Kirche in einer sich wandelnden Gesellschaft? Wie verändern Engagierte die Gemeinden?

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Interessante Aspekte für Kirchenvorsteher aus der 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKDIm März 2014 erschien die inzwischen 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD unter dem Titel „Engagement und Indifferenz“: Dabei wurden 3027 Menschen befragt, darunter auch ca. 565 Personen, die mal evangelisch waren und 446 Konfessionslose, die noch nie konfessionell gebunden waren. Etwa 2/3 der Befragten leben in Westdeutschland, 1/3 in Ostdeutschland.

Mitglieder als Akteure religiöser Kommunikation